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Auslandspraktikum

Seit dem Jahr 2009 absolvieren die Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen Dienstes in der allgemeinen Verwaltung während ihrer Ausbildung einen zwei- bis vierwöchigen Auslandsaufenthalt. Dutzende Auszubildende sind seitdem bereits ins Ausland entsendet worden.

Das Foto zeigt von links nach rechts Anne Koch-Mauer und Micha Boßdorf (Ausbildungsbüro), die Gäste Merja Tervo und Kimmo Aaltonen (Stadtverwaltung Rovaniemi), Claudia Meschede (Stadtverwaltung Mulhouse) sowie die Beamtenanwärterinnen Marisa Prast und Antonia Vesterling.

Die Kooperationspartnerinnen und -partner im Ausland stellen Jahr für Jahr sicher, dass die Beamtenanwärterinnen und -anwärter möglichst umfangreiche Einblicke in die ausländische Stadtverwaltung und häufig auch in ausländische Unternehmen erhalten. Auf freiwilliger Basis bieten einige nun schon seit 2009 an, Auslandspraktikanten aufzunehmen.

Die Auslandsaufenthalte tragen sehr zur Persönlichkeitsentwicklung der Anwärterinnen und -anwärter bei und erweitern die Sprachkenntnisse in Englisch bzw. Französisch. So hat die Stadt Kassel bereits von den gewonnenen Erfahrungen der Auszubildenden und deren ausgebauten interkulturellen Kompetenzen profitiert. 

Erfahrungsberichte

Die zwei bis vierwöchigen Auslandspraktika werden im Rahmen des dualen Studiums zwischen dem zweiten und dritten Ausbildungsjahr angeboten. Ziel ist die Vermittlung von sozialen und interkulturellen Kompetenzen, aber auch das Sammeln gewinnbringender Erfahrungen für die Arbeit in der Stadtverwaltung und für das persönliche Leben. Die Anwärterinnen und Anwärter haben Ihre Eindrücke und Erfahrungen in interessanten und informativen Berichten zusammengefasst.

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