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Naturkundemuseum zeigt: Tot wie ein Dodo

Das Naturkundemuseum zeigt in einer Sonderschau "Tot wie ein Dodo - Arten.Sterben.Gestern.Heute" vom 23. November 2019 bis 3. Mai 2020 die Geschichte der Ausrottung verschiedener Tierarten.

Arten.Sterben.Gestern.Heute.

Die Tierwelt unseres Planeten hat sich immer wieder verändert. Doch noch nie mussten so viele Arten große Bestandsverluste erleiden oder waren von der Ausrottung betroffen. Die neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum widmet sich dem aktuell rasant voranschreitenden Artensterben. Gezeigt werden beeindruckende Szenarien unter anderem mit Moas, gigantischen Seekühen, Tigern, Eisbären und Orang-Utans. 

Ein Mann richtet einen Speer auf einen Moa

Auch der immer stärker werdende Einflussnahme der Menschen auf die Zusammensetzung der Tierwelt unserer Erde wird thematisiert. Die Ausstellung erläutert die ständig komplizierter werdenden Gründe und zeigt, dass auch wir beteiligt sind. "Tod wie ein Dodo" ist deshalb auch eine typische Ausstellung für das Kasseler Naturkundemuseum, das sich mit seinem Ausstellungsprogramm bewusst in der Mitte gesellschaftlicher Debatten verortet, wichtige und kontroverse Themen aufgreift und zeigt, welche Bedeutung diese für unser Leben haben.

Wanderausstellung mit Kooperationspartnern 

Die Ausstellung wurde vom Naturkundemuseum Kassel als Wanderausstellung konzipiert und gebaut. An die Ausstellung in Kassel schließen sich Dresden, Görlitz und weitere Stationen an. Als wesentliche Partner fungieren das Senckenberg-Museum Dresden und die Agentur „eli – eine lose Idee GmbH“.

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