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Klangpfad im Park Schönfeld

Der Klangpfad Park Schönfeld ist ein Projekt, das Natur, Kunst, Musik und Begegnung miteinander verbindet. Die Idee "Klangobjekte im öffentlichen Raum" wurde von Prof. Walter Sons 2002 im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung vorgestellt und anschließend von ihm mit Unterstützung einer Gruppe engagierter Beteiligter umgesetzt. Der Klangpfad möchte Besucher des Parks einladen, die Sinne für die Klänge der Objekte im Zusammenspiel mit den Klängen der Natur zu intensivieren.
 

EinKlang - Anröchter Sandstein; © Klangpfad Park Schönfeld; Foto: Brigitte Sons EinKlang - Anröchter Sandstein

Basalt-Fächer von K.-J. Dierkes; © Klangpfad Park Schönfeld; Foto: Brigitte Sons Basalt-Fächer von K.-J. Dierkes

Gegenwärtig besteht der Klangpfad aus acht Objekten:

  • einem KlangStelenKlan (fünf Stelen aus schlesischem Marmor des Bildhauers K.-J. Dierkes - 2006),
  • einem Basaltfächer (fünf fingerförmig angeordnete Basaltstelen auf Betonsäulen ruhend - 2007),
  • EinKlang (vier große in Form eines Quadrats angeordnete Stelen aus Anröchter Grünstein - 2008),
  • einem Klanggitter (ein mit Edelstahlstreben versehenes Treppengeländer von Werner Redeker - 2009),
  • einem Summstein (Steinmetzmeister Gunnar Ravn - 2009),
  • einem Holzobjekt Klangbalken (Michael Wilkens - 2009),
  • dem Projekt Wasserklänge mit Strömungssteinen im Bachbett, einem Reibeklangstein und einer Hörbank zum Lauschen sowie
  • einem Klangsammler (Hörtrichter).

Klanggitter aus Edelstahl von Werner Redeker; © Klangpfad Park Schönfeld; Foto: Brigitte Sons Klanggitter aus Edelstahl von Werner Redeker

Summstein von Gunnar Ravn ; © Klangpfad Park Schönfeld; Foto: Brigitte Sons Summstein von Gunnar Ravn

Die einzelnen Klanginstallationen werden von den Künstlern sensibel in den jeweiligen Ort im Park hineinkomponiert und heben so dessen Eigenart hervor. Sie dienen dem Ziel, das Naturerlebnis der Spaziergänger zu intensivieren, die sinnliche Wahrnehmung, das bewusste Hören und darüber hinaus die jedem Menschen zur Verfügung stehenden Gestaltungskräfte durch produktiven Umgang mit musikalischen Spielfeldern zu aktivieren (Erfahrungen mit ungewohnten Klängen!): Die Klänge der Natur (Vogelgezwitscher, Wind, Bach) verbinden sich mit den Klängen der Objekte und lassen so Orte der Ruhe und Entspannung, aber auch kreativer und sozialer Aktionen (Spiel in Gruppen) entstehen.

Die Klangskulpturen bieten Jung und Alt die Möglichkeit, sich auf musikalische Entdeckungsreisen zu begeben. Das wird durch regelmäßig von Brigitte und Walter Sons angebotene "Klangspaziergänge" für Kinder und Erwachsene, auch für Behinderte, unterstützt.

Klangbalken von Michael Wilkens; © Klangpfad Park Schönfeld; Foto: Brigitte Sons Klangbalken von Michael Wilkens

Projekt Wasserklänge; © Klangpfad Park Schönfeld; Foto: Brigitte Sons Projekt Wasserklänge

Der Klangpfad Park Schönfeld ist ein eindrucksvolles Beispiel für den durch die Kulturhauptstadtbewerbung in Gang gekommenen stadtgesellschaftlichen Aufbruch und ein wichtiges Projekt für die kulturelle Entwicklung der Stadt Kassel. Die weitere Realisierung kann nur durch Ihr Engagement gelingen!

Erbetene und erhoffte Spenden können auf das Konto der Stadt Kassel

Kasseler Sparkasse
BLZ 520 503 53
Konto-Nr. 11 0 99
Stichwort "Klangpfad"

überwiesen werden. Spendenbescheinigungen werden erteilt.

KlangStelenKlan von K.-J. Dierkes; © Klangpfad Park Schönfeld; Foto: Brigitte Sons KlangStelenKlan von K.-J. Dierkes

Klangsammler; © Klangpfad Park Schönfeld; Foto: Reiner Möller Klangsammler

Weitere Informationen:

Institution: Klangpfad Park Schönfeld
E-Mail: info@klangpfad-kassel.de
ÖPNV: Fahrplanauskunft
Stadtplan: Lage im Stadtplan
Internet: www.klangpfad-kassel.de
Veröffentlicht am:   05. 05. 2017  


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