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Tag der Erde

Ahornblätter mit Sonnenstrahlen; © Stadt Kassel; Foto: Eull


Jedes Jahr wird in Kassel "unsere Erde" gefeiert

Der Tag der Erde in Kassel ist die bundesweit größte und bunteste Veranstaltung zum internationalen Tag der Erde am 22. April (Earth Day). Zehntausende tummeln sich dann zwischen den zahlreichen Ständen und Angeboten.

Das große Umwelt- und Kulturfest hat in Kassel eine lange Tradition: Es wird hier seit 1990 gefeiert. Es findet jedes Jahr an einem Sonntag im April in einem anderen Stadtteil statt.

Eine große Anzahl von Organisationen und Gewerbetreibenden aus dem ökologischen, sozialen, politischen und kulturellen Bereich ziehen Besucherinnen und Besuchern aus der Stadt und der ganzen Region an. Hier wird anschaulich gezeigt, was mit Phantasie und Gestaltungswillen getan werden kann, um das Leben auf dem blauen Planeten lebenswert zu erhalten.

Weltkugel; © Stadt Kassel Umwelt- und Gartenamt; Foto: ICG. Vaupel Weltkugel

Die bundesweit größte Veranstaltung mit einer langen Tradition

Zur Tradition des Kasseler Tages der Erde gehört es, dass das Fest jedes Jahr in einem anderen Stadtteil gefeiert wird. Immer sind es Orte, die im Alltag stark vom Autoverkehr beansprucht werden. Diese sonst viel befahrene Verkehrsfläche wird einmal im Jahr zum Begegnungsort für Fußgänger und zum Spielraum für Kinder. Geboten wird immer ein facettenreiches Musik- und Kulturprogramm mit vielen Mitmachangeboten für Groß und Klein.

In diesem Jahr wird am Sonntag, 22. April im Stadtteil Nord (Holland) im Straßendreieck Gottschalkstraße, Mombachstraße und Fiedlerstraße gefeiert.

Organisiert wird der Tag der Erde in Kassel in der Trägerschaft des Umwelthaus Kassel e.V. mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie des Umwelt- und Gartenamtes.

Informationen zur Straßenverkehrsbehörde

Am Tag der Erde werden der Parkplatz vor dem Gebäude K10 der Universität Kassel, die Henschelstraße ab Holländische Straße, die Gottschalkstraße, die Moritzstraße auf beiden Seiten kurz vor der Gottschalkstraße, die Mombachstraße zwischen Philipp-Scheidemann-Haus und Ahna sowie die Fiedlerstraße zwischen Mombachstraße und Eisenschmiede von 7 Uhr bis voraussichtlich 20 Uhr gesperrt.

Zusätzlich werden sämtliche Einmündungen der betroffenen Seitenstraßen gesperrt.

Für den gesamten Veranstaltungsbereich werden Haltverbote gültig ab Sonntag, 22. April, 3 Uhr, eingerichtet, um den Aufbau der Stände und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu ermöglichen.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet - insbesondere auch die Anwohner - um Beachtung der entsprechenden Beschilderung, da widerrechtlich geparkte Fahrzeuge abgeschleppt werden müssen, um die Veranstaltung nicht zu gefährden.

Da es im näheren Umfeld des Veranstaltungsbereiches nur wenige Parkplätze gibt, aber wie schon in den vergangenen Jahren mit sehr vielen Besuchern zu rechnen ist, bittet die Straßenverkehrsbehörde dringend, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.


 

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